Display- und Messesysteme

Rollups | Counter | Pop up Systeme

Rollups

Displaysysteme sind ein wichtiger Bestandteil der visuellen Kommunikation für Unternehmen. Rollups, Counter und Pop-Up-Systeme sind drei der am häufigsten verwendeten Arten von Displaysystemen.

Rollups sind tragbare Displaysysteme, die aus einem aufgerollten Druckmaterial bestehen. Sie sind leicht und einfach aufzustellen und eignen sich perfekt für Messen, Events und Präsentationen.

Rollup Systeme für InHouse² Messe, Kunde L-Shop
Counter und Rollups für TUS Iserlohn

Counter & Pop Ups

Counter sind eine weitere beliebte Art von Displaysystemen. Sie sind in der Regel kleiner als Rollups und eignen sich ideal für den Einsatz an Verkaufsstellen, Informationsstellen und Empfangstheken.

Pop-Up-Systeme sind wiederum aufwendigere und stabilere Displays die sich für Präsentationen, Messen und Events eignen. Sie ermöglichen durch ihre variable Aufbauform eine ansprechende und aufmerksamkeitsstarke Präsentation.

Diese Displaysysteme sind ideal für Unternehmen, die auf der Suche nach einer effektiven Möglichkeit sind, ihre Marke und Produkte zu präsentieren. Mit Rollups, Counter und Pop-Up-Systemen können Unternehmen ihre Botschaft klar und deutlich übermitteln und sicherstellen, dass ihre Marke und ihre Produkte im Gedächtnis bleiben.

Welches Displaysystem für welchen Anlass?

Displaysysteme sind mobile Werbeträger, die ohne Werkzeug aufgebaut und nach dem Termin wieder eingepackt werden. Welches System passt, hängt weniger vom Budget ab als von der Frage, wie oft es zum Einsatz kommt und wie viel Fläche gefüllt werden soll.

Roll-up für den schnellen Auftritt

Das Roll-up ist der Klassiker: Die Grafik wird aus der Kassette gezogen und an einer Stange eingehängt, der Aufbau dauert keine Minute. Es steht frei, braucht keine Wand und passt in jede Ecke — deshalb ist es das übliche System für Beratungstermine, Tagungen und den Empfangsbereich. Für Aktionen mit häufig wechselnden Motiven gibt es eine Budget-Variante, für den Dauereinsatz eine stabilere Ausführung. Eine Übersicht aller Modelle — von der Budget-Variante bis zur Deluxe-Ausführung mit Aluminium-Kassette — bietet unser Spezialshop für Roll-up-Banner. Worauf es bei der Grafik ankommt, erklärt der Leitfaden Roll-up-Banner gestalten.

Counter als Anlaufstelle

Ein Promotiontheke oder Counter gibt dem Stand einen Mittelpunkt: Ablage für Material, Stauraum darunter, bedruckte Front als Werbefläche. Auf Messen und bei Aktionen im Handel ist er die Stelle, an der Gespräche beginnen.

Pop-up-Wand für die große Fläche

Wenn eine ganze Standrückwand gefüllt werden soll, ist die Pop-up-Wand die schnellste Lösung. Das Scherengitter wird auseinandergezogen, die Magnetbahnen werden aufgelegt, fertig ist eine mehrere Meter breite, durchgehende Grafikfläche. Alles passt anschließend in einen Transportkoffer.

Systemwände und Spannrahmen

Für den wiederkehrenden Messeauftritt lohnt eine Systemwand aus Aluminium mit Textilbespannung. Sie wirkt hochwertiger als eine Pop-up-Wand, lässt sich mit LED-Hinterleuchtung kombinieren und das Motiv kann später getauscht werden.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

  • Einsatzhäufigkeit: Ein System für zwei Termine im Jahr darf leichter sein als eines, das monatlich transportiert wird.
  • Transport: Achten Sie auf Gewicht und Packmaß — die meisten Systeme kommen mit Tasche oder Koffer.
  • Fläche: Ein Roll-up füllt rund 85 cm Breite, eine Pop-up-Wand mehrere Meter.
  • Motivwechsel: Bei Systemen mit Wechselgrafik wird nur die Bahn neu gedruckt, nicht die Mechanik.
  • Untergrund: Freistehende Systeme brauchen einen ebenen Boden, an Wandflächen sind Spannrahmen die ruhigere Lösung.

Display-Systeme für Stand, Messe und Event

Roll-up-Banner, Bannerrahmen, Aufsteller und Wandkreis-Halter — alles, was beim Auftritt zählt. Vom Budget-Roll-up bis zum hochwertigen Premium-Bannerrahmen.

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